Hermann Hesse

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Hermann Hesse (Weiterer Vorname Karl, Pseudonym Emil Sinclair; geboren am 2. Juli 1877 in Calw; gest. am 9. August 1962 in Montagnola, Schweiz) war Schriftsteller und Maler. Er lebte von 1906 bis 1912 auf der Höri. Im Laufe seines Lebens schrieb er rund 44 000 Briefe und malte etwa 4 000 Aquarelle. Weltweit wurde er mit Prosawerken wie Siddhartha, Der Steppenwolf und mit Gedichten bekannt.

  • 1946 Nobelpreis für Literatur
  • 1954 Dt. Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Künste

Werke (Auswahl)

  • "Ich gehorche nicht und werde nicht gehorchen!" Hermann Hesse. Die Briefe, Band 1, 1881-1904. Suhrkamp Verlag, 661 Seiten, ISBN 978-3-518-42309-7
  • Demian. Fischer, Berlin 1919.
  • Märchen. Fischer, Berlin 1919.
  • Siddhartha. Eine indische Dichtung. Fischer, Berlin 1922.
  • Der Steppenwolf. Roman. Fischer, Berlin 1927.
  • Narziß und Goldmund. Erzählung. Fischer, Berlin 1930.
  • Krieg und Frieden. Betrachtungen zu Krieg und Politik seit dem Jahr 1914. Fretz & Wasmuth, Zürich 1946.

Literatur über H. H.

  • Heimo Schwilk: Hermann Hesse. Das Leben des Glasperlenspielers. Piper Verlag, 432 Seiten, 22,99 Euro, ISBN 978-3-492-05302-0
  • Gunnar Decker: Hermann Hesse. Der Wanderer und sein Schatten. Carl Hanser Verlag, 703 Seiten, 26 Euro, ISBN 978-3-446-23879-4 (Rezension)

== Verfilmungen

  • "Steppenwolf", USA
  • Conrad Rooks (Regie): "Siddhartha", USA, 1972
  • Fernsehfilm nach der Erzählung "Kinderseele"
  • Fernsehfilm "Die Heimkehr"