Dorfentwicklung: Unterschied zwischen den Versionen
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1970 — 1973 wuchs die Bevölkerung durch die Ausweisung der Baugebiete Schlosshalde und Brunnhalde von 200 auf 300 Einwohner an. Wegen der fehlenden Abwasserbeseitigung wurde daraufhin vom Wasserwirtschaftsamt reglementiert, dass pro Jahr nur 1 Haus gebaut werden durfte, worauf der Bevölkerungszuwachs wieder stagnierte. | [[Image:IMG 3072.JPG|thumb|right|366x284px]]1970 — 1973 wuchs die Bevölkerung durch die Ausweisung der Baugebiete Schlosshalde und Brunnhalde von 200 auf 300 Einwohner an. Wegen der fehlenden Abwasserbeseitigung wurde daraufhin vom Wasserwirtschaftsamt reglementiert, dass pro Jahr nur 1 Haus gebaut werden durfte, worauf der Bevölkerungszuwachs wieder stagnierte. | ||
In der Zeit ab 1984 wurden Zug um Zug die Abwasserkanäle in die Straßen eingelegt, seit 1993 ist die Ostseite des Hügels an den städtischen Kanal angeschlossen. Die Westseite wird über den Brunnhaldenkanal entwässert. | In der Zeit ab 1984 wurden Zug um Zug die Abwasserkanäle in die Straßen eingelegt, seit 1993 ist die Ostseite des Hügels an den städtischen Kanal angeschlossen. Die Westseite wird über den Brunnhaldenkanal entwässert. |
Version vom 16. März 2010, 21:43 Uhr
1970 — 1973 wuchs die Bevölkerung durch die Ausweisung der Baugebiete Schlosshalde und Brunnhalde von 200 auf 300 Einwohner an. Wegen der fehlenden Abwasserbeseitigung wurde daraufhin vom Wasserwirtschaftsamt reglementiert, dass pro Jahr nur 1 Haus gebaut werden durfte, worauf der Bevölkerungszuwachs wieder stagnierte.
In der Zeit ab 1984 wurden Zug um Zug die Abwasserkanäle in die Straßen eingelegt, seit 1993 ist die Ostseite des Hügels an den städtischen Kanal angeschlossen. Die Westseite wird über den Brunnhaldenkanal entwässert.
Ein Bebauungsplan wurde 1993 erstellt, dessen wichtigstes Kriterium ist, den dörflichen Charakter von Raderach zu erhalten. Durch den teilweisen Anschluss an den städtischen Kanal und der Aufstellung des Bebauungsplanes ergab sich die Möglichkeit, im Ortsinneren ca.30 Baulücken zu schließen.
2004 wurde die Abrundungssatzung für die Ritterstraße Süd beschlossen. Dieser Abrundungssatzung folgte 2010 der Bebauungsplan für die Ritterstraße Nord mit sieben Grundstücken. Im März 2010 hat Raderach ca. 400 Einwohner.